Charting, Journale, Scanner, Orderflow und Infrastruktur – die Werkzeuge, mit denen ernsthafte Trader arbeiten. Kuratiert, kurz erklärt, direkt verlinkt.
Von der Chartanalyse bis zum Journal – nach Einsatzzweck sortiert.
Für den Start reichen zwei Dinge: eine solide Charting-Plattform (z. B. TradingView) und ein Trading-Journal (z. B. TradeZella oder Edgewonk), um deine Trades auszuwerten. Scanner, Orderflow und VPS sind sinnvoll, sobald du aktiver und strategischer tradest.
Am Anfang tut es Excel. Sobald du regelmäßig tradest, sparen dir Tools wie TradeZella oder Edgewonk viel Zeit und liefern Auswertungen (Muster, Fehler, Statistiken), die du manuell kaum sauber hinbekommst.
Orderflow zeigt, wo Liquidität liegt und welche Orders tatsächlich ausgeführt werden – nicht nur den Preis. Für Gold-, Futures- und Scalping-Trader kann eine Heatmap wie Bookmap den Unterschied machen; für reine Swing-Trader ist sie meist Overkill.
Ein VPS ist ein Server, der 24/7 läuft. Sinnvoll, wenn du automatisierte Strategien (EAs), Copy-Trading oder Prop-Konten betreibst, die auch dann handeln müssen, wenn dein eigener Rechner aus ist.
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